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WM Kopenhagen Pressebericht der NRZ Piet Keusen

Legendärer Hamlet
Alpen, 04.08.2009, Piet Keusen, 0 Kommentare, Trackback-URL
Der 14-jährige Niklas Spettmann aus Alpen will mit seinem Hund an der Weltmeisterschaft in Kopenhagen teilnehmen.

Wohin mit all den Medaillen, Pokalen und Urkunden? Im Wohnzimmer der Oma steht eine voll gepackte Glasvitrine. Obendrauf stehen noch nicht einsortierte Pokale, im Keller sind 30 weitere Trophäen in Kartons verpackt. Auf der Fensterbank im Wohnzimmer liegen zwei Teller mit Gravur. „Ich weiß gar nicht wohin damit”, sagt Maria Spettmann und blickt mit einem stolzen Lächeln hinüber zu ihrem Enkel Niklas. Der 14-Jährige hat seinen Teckel Hamlet im Griff, glänzt bei internationalen Wettbewerben und ist damit einer der besten sogenannten Junior-Handler des Landes.

Mit dieser etwas ungewöhnlichen Sportart hat er nun etwas geschafft, dass er als Kicker im rechten Mittelfeld der C-Junioren des SV Borussia Veen wohl nicht mehr schaffen wird: Er fährt 2010 zur Weltmeisterschaft. Nicht nach Südafrika, sondern nach Schweden. Als Gewinner der Klubsiegerschau im westfälischen Hamm qualifizierte sich Niklas Spettmann nun für die Wettkämpfe in Kopenhagen, bei denen er gegen Junioren aus 27 Nationen, darunter die USA und Kanada, antritt. Das Ziel in Kopenhagen hat der Schüler klar definiert: „Ich will Weltmeister werden!”

Der Trumpf auf dem Weg dahin heißt Hamlet vom Droestepaß, ist achteinhalb Jahre alt und gehorcht als Teckel aufs Wort. „Er ist schon legendär”, betont Oma Maria, „bei Wettkämpfen haben die großen Gegner Respekt vor Niklas und Hamlet.”

Der Teckel ist ein alter Hase bei den Hundeschauen und weiß genau was zu tun ist. Bei der ersten Prüfung, der Tischpräsentation, stellt sich der dunkelsaufarbene Hund fast von alleine richtig. Mit parallelen Hinter- und Vorderläufen, aufgerichtetem Kopf und geradem Rücken. Spricht Niklas, der bei den Wettkämpfen eine beige Hose mit hellem Jagdblazer trägt, das Kommando „Steh!”, wird Hamlet ruhig. Sogar der Schwanz wackelt nicht mehr. Auch die anschließende Untersuchung der Zähne lässt der Teckel ruhig über sich ergehen.

Auch die Hauptprüfung, das Figuren-Laufen, ist ein Kinderspiel. An der Leine geführt läuft der Hund in T-Form, in L-Form, eine Gerade oder ein Dreieck. Am Ausgangspunkt angekommen steht er wieder gerade und schaut wie die Siegesgewissheit in Hundeform.

Zehn Minuten lang dauert so eine Prüfung in etwa. Mehr als 150 hat Niklas Spettmann in den vergangen Jahren bereits hinter sich gebracht. Die Nervosität lässt trotzdem nicht nach. „Ganz schlimm wird es, wenn mein Name aufgerufen wird”, berichtet er. Nur in Frankreich sei das nicht so. „Da ruft der Sprecher Nicola”, erklärt die Oma, „dann muss er lachen und die Nervosität ist verflogen.”

Bis zur WM im September 2010 wartet noch eine Menge Training auf Niklas Spettmann. Lust darauf hat der 14-Jährige nicht immer: „Denn Oma ist eine ziemlich strenge Trainerin.” Doch da muss Niklas durch. Denn die WM-Medaille soll zu seiner Sammlung noch hinzu kommen.
17.8.09 11:21
 


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